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Jugend forscht 2012 – Kluge Köpfe überzeugten bei Heraeus

11 Regionalsieger beim Regionalwettbewerb Rhein-Main Ost - Über 60 Jungforscher zeigten großartige Ideen
Anfang Februar stand der Edelmetall- und Technologiekonzern Heraeus wieder ganz im Zeichen des wohl bekanntesten Nachwuchswettbewerb Deutschlands, und am Ende der Siegerehrung gab es viele strahlende Gesichter unter den über 60 Jungforscherinnen und Jungforschern aus verschiedenen Schulen der Rhein-Main-Kinzig-Region. Gleich elf Regionalsieger kürte eine ehrenamtliche Jury beim „Jugend forscht“ Regionalwettbewerb Rhein-Main Ost bei Heraeus. Sieben „Jugend forscht“-Arbeiten von Schulen aus Hanau, Dietzenbach, Singapur, Babenhausen und Neuhof haben sich zudem für den Landeswettbewerb Hessen Mitte März in Darmstadt qualifizieren können.
Nach der gelungenen Premiere im vergangenen Jahr hatte Heraeus für die Ausrichtung des Regionalwettbewerbs Rhein-Main Ost erneut die Patenschaft übernommen. Die 47. Wettbewerbsrunde läuft unter dem Motto „Uns gefällt, was Du im Kopf hast!“. Die Nachwuchswissenschaftler traten mit 28 spannenden Projektarbeiten um den Regionalsieg an.
Bei der Preisverleihung hob Jan Rinnert, stellv. Vorsitzender der Geschäftsführung der Heraeus Holding GmbH, die Leistung der Jungforscher hervor: „Was wir heute bei den vorgestellten Projekten sehen konnten, zeigt, dass unsere Jungforscher großartige Ideen im Kopf haben. Sie gehen akribisch, wissenschaftlich-analytisch an verschiedenste Problemstellungen heran, die sich manch Erwachsener nicht stellt, weil uns der Blick dafür im Alltag verloren gegangen ist.“
Zahlreiche Geld- und Sonderpreise wurden an die Teilnehmer überreicht. „Jugend forscht will besondere Leistungen und Begabungen in Naturwissenschaften, Mathematik und Technik fördern. Und die Förderung junger Talente und Nachwuchskräfte in Forschung und Wissenschaft ist gerade beim heutigen Fachkräftemangel besonders wichtig“, erläutert Dr. Jörg Wetterau, Regionalpatenbeauftragter bei Heraeus, das Engagement des Hanauer Unternehmens. Daher bekamen die Teilnehmer im Rahmenprogramm auch die Möglichkeit, den Ausbildungsbereich und die Ausbildungsmöglichkeiten bei Heraeus näher kennen zu lernen.
Eine Übersicht über die diesjährigen Regionalsieger finden Sie rechts im Download-Bereich.
Hintergrund Jugend forscht
An Jugend forscht teilnehmen können junge Menschen bis zum Alter von 21 Jahren. Jüngere Schülerinnen und Schüler müssen im Anmeldejahr mindestens die 4. Klasse besuchen. Studenten dürfen sich nur im Jahr ihres Studienbeginns anmelden. Zugelassen sind sowohl Einzelpersonen als auch Zweier- oder Dreierteams. Beim Wettbewerb gibt es keine vorgegebenen Aufgaben. Das Forschungsthema wird frei gewählt.
Kategorie: Schüler
1: In der Kategorie Schüler experimentieren stellten sich Schüler bis 14 Jahren den Fragen der Juroren.

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Jury
2: Die Arbeiten der Jungforscherinnen und Forscher wurden beim Regionalwettbewerb von einer ehrenamtlichen Jury bewertet

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Bereich Technik
3: Im Bereich Technik Jugend forscht überzeugten Antonia Küpferling, Joshua Heindl, Fabian Hack von der Wernher-von-Braun-Schule Neuhof mit dem Projekt „Methan aus dem Kuhstall – Treibhausgas und Energieträger“.

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Preise im Bereich Chemie
4: Preis in der Jugend forscht Kategorie Chemie geht an Ulrike Franz und Anna Taranko von der Hohen Landesschule Hanau mit dem Thema „Schopftintlinge und 3 Tage Abstinenz?“. Diese Gruppe erhielt auch den Heraeus Sonderpreis: ein zweiwöchiges Betriebspraktikum in einem Heraeus Geschäftsbereich nach Wahl.

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Jan Rinnert bei der Siegerehrung
5: Jan Rinnert, stellv. Vorsitzender der Geschäftsführung Heraeus Holding GmbH, eröffnete die spannende Siegerehrung.

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Mehr Informationen unter www.jugend-forscht.de.